Unternehmensprozesse optimieren

Gelebte und gut durchdachte Unternehmensprozesse sind der strukturelle Schlüsselfaktor für die Effizienz eines Unternehmens.

Die Unternehmensprozess zu optimieren spielt in nahezu allen Branchen eine wesentliche Rolle, denn schlecht umgesetzte Abläufe kosten Zeit, Geld und Qualität.

Um Prozesse erfolgreich zu optimieren ist neben der eigentlichen Prozessarbeit auch immer die Arbeit an der Unternehmenskultur, dem Führungsverständnis alle Mitarbeiter und der Veränderungsbereitschaft von Nöten. Manchmal gelingt dies automatisch und manchmal ist eine aktive Begleitung mittles Changemanagement zu empfehlen.

Im wesentlichen kann in 7 Schritten ein Prozess, bzw. eine ganze Prozesslandschaft optimiert werden. 

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Unternehmensporozesse optimieren - Dimensionen

Wie kann man einen Prozess optimieren?

Im Folgenden sehen Sie die 7 Schritte hin zu einem optimierten Prozess.

Bevor Prozesse verbessert werden können ist dafür zu sorgen, dass hierfür ein entsprechendes Bewusstsein geschaffen wird.  Dies gilt vor allem für die Führungsebenen der Organisation, denn die Optimierung ist ein eher langfristiger Prozesse, der Durchhaltevermögen und konsequentes Handeln erfordert. Dadurch ist die volle Unterstützung des Managements notwendig.

„Es kann nur einen geben!“ – Ganz nach dem sogenannten Highlander-Prinzip ist es für den Erfolg der Optimierungsmaßnahmen unumgänglich, einen (und nur einen) Prozess-Verantwortlichen festzulegen. Dies kann eine Führungskraft, ein Experte oder eine andere erfahrene Persönlichkeit sein, die in der Lage ist, für den Prozess Verantwortung zu übernehmen.

In größeren Unternehmen kann es durchaus auch sinnvoll sein, eine speziell ausgebildete Prozessmanagement-Persönlichkeit damit zu betrauen. 

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Unternehmensprozesse optimieren mit externen Beratern

In vielen Fällen wird von den Unternehmen bei der Prozessoptimierung auf die Expertise externer Berater zurückgegriffen. Dies hat mehrere Vorteile. Zum einen haben sie einen unvoreingenommen Blick auf das Unternehmen, sind neutral in der Erfassung und Bewertung von Abläufen. Zum anderen besitzen sie jene Fähigkeiten die für diese Aufgabe notwendig sind, wie z.B. Modellierungskonventionen, standardisierte Vorgehensweise, effiziente Erfassung und moderative Fähigkeiten!

Darüber hinaus gelingt es guten Beratern die Rolle zwischen Mensch, Methode und Management auszufüllen und somit als Vermittler zwischen der Theorie, den Vorgaben des Marktes und der Lebensrealität der Unternehmung zu agieren. 

Vereinbaren Sie noch heute ein erstes Beratungsgespräch und erfahren Sie unsere Vorgehensweise bei der Prozessoptimierung.

Zwei etablierte Wege, Unternehmensprozesse zu optimieren

Mit unseren beiden spezialisierten Marken konzentrieren wir uns auf zwei etablierte Wege hin zu exzellenten Prozessen. Im Bezug auf das Ziel sind LEAN Management und Six Sigma sehr vergleichbar. Beide Wege erreichen Spitzenprozesse bei denen die Kunden, die Mitarbeiter und das Management zufrieden sind, und die Organisation wirtschaftlicher agiert. 

Doch die Herangehensweise und Ausprägung sind im wesentlichen Kern dieser beiden Wege grundverschieden. Während der LEAN-Ansatz mit der Politik der kleinen Schritte verglichen werden kann, ist der Six Sigma Ansatz auf klar abgegrenzte Verbesserungsprojekte aufgebaut. Da die in beiden Wegen verwendeten Werkzeuge universal zu verstehen sind, können hier auch sehr gut Vermischungen stattfinden. 

Finden Sie mehr Informationen und Inhalte zu den beiden Wegen auf unseren Markenwebseiten.

LEAN Management

„Der Weg der kleinen Schritte!“

Six Sigma

„Der Weg der großen Sprünge!“

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